post Kommentare deaktiviert post28. Juli 2009

Eins vorweg: perfekte Jobs gibt es nicht. Aber einige von ihnen kommen diesem Begriff schon sehr nahe. Fast immer muss man Abstriche machen, aber da man nicht alles haben kann, hat man sich längst daran gewöhnt. Denn die Jobzufriedenheit ist von vielen Faktoren abhängig: den Kollegen, dem Büro, den Vorgesetzten, den momentanen Aufgaben, den vorgegebenen Zielen, dem Druck, dem Gehalt, der Arbeitszeit und so weiter und so fort.

Genauso selten wie alles perfekt ist, ist genauso selten alles schlecht. Doch gerade die negativen Dinge fallen schnell ins Gewicht und verleiden dem Arbeitnehmer alles andere. Und egal, ob sich mehrere kleine Schwächen des Jobs zusammenkommen oder ein großes Manko das (Arbeits)-Leben schwer macht: oft genug bieten diese Situationen einen Anlass, sich nach einer neuen Stelle zu sehnen und sich deswegen nach Jobs umzuschauen.

Je besser man in seinem Fachgebiet ist, desto größer sind die Chancen, einen der wirklich perfekten Jobs zu ergattern. Fachkräfte mit großer Qualifikation und Erfahrung steigen auf verantwortungsvollen Führungspositionen in neuen Jobs ein und werden, je nach Aufgabengebiet und Leistung, mit attraktiven Gehältern und anderen Boni entlohnt. Allerdings müssen sie unter Druck ein extrem hohes Pensum absolvieren und lange Arbeitszeiten in Kauf nehmen. Der Belastung hält jedoch nicht jeder Stand.

Jeder Job hat seine Eigenheiten. Ob man darin glücklich wird und er sich als perfekt erweist, entscheidet sich erst mit der Zeit. Wer unzufrieden ist, dem bleibt nur das Durchforsten neuer Stellenangebote.

Sorry, die Kommentarfunktion ist deaktiviert

Lokalisiert ins Deutsche von Hashi..Hashi's Blog